Berlin im März – Fufanu | Lord Pusswhip | Vök

Nach dem andauernden Kack-Wetter zu Beginn des Jahres in Berlin lohnt es sich im März endlich wieder vor die Tür zu gehen, denn großartige isländische Bands treten im Musik & Frieden auf!

Den Anfang machen am 03. März Vök im Musik & Frieden. Vök, dass sind Margrét Run (Gesang, Gitarre, Keyboard), Andrea Már (Saxophon, Synthesizer), Ólafur Alexander (Gitarre, Bass) und Einar Stef /Jón Valur (Schlagzeug, Live). Mit ihren bisher veröffentlichten EPs Circles und Tension traten sie unter anderem beim Iceland Airwaves 2015 und letzte Woche beim Sónar Reykjavík 2016 auf. Anschließend setzten Sie ihre Europatour fort und kommen schließlich im März für drei Konzerte nach Deutschland. Der Sound von Vök ist mal träumerisch, mal emotional, versetzt mit elektronischen Klängen durch Synthie und Keyboard und besonderer Begleitung durch das Saxophon. Unbedingt anhören: Before, Waterfall, If I was.

Vök – Waterfall (Official Visual) from Iceland Music Export on Vimeo.

Weiter gehts es am 13. März mit Fufanu. Fufanu, dass sind Kaktus Einarsson und Guðlaugur Einarsson. Als der Computer mit ihren unveröffentlichten Techno Album gestohlen wurde, beschlossen beide mit einem anderen Sound zu experimentieren. Dabei entstand das Album Few More Days To Go, welches im November 2015 über One Little Indian Records veröffentlicht wurde. Nachdem Fufanu als Vorband verschiedene Künstler supportet haben, darunter John Grant, und die Band Vaccines, kommen sie im März endlich zurück nach Berlin. Unbedingt anhören: Circus Life, Now, Ballerina in the Rain

Zwei Tage später am 15. März finden die Noisey Nights ebenfalls im Musik & Frieden statt. Es geht um Rap (endlich), tighte Beats (aber Hallo) und viele krasse Künstler des Life from Earth Kollektives. Unter anderem werden Tightill, Countess Malaise und Lord Pusswhip auftreten. Letzterer remixte nicht nur kürzlich Your Collection von Fufanu sondern arbeitet darüber hinaus oft mit isländischen Künstlern zusammen (Dj. flugvél og geimskip, GKR, Vaginaboys, usw.) und produziert Tracks für weitere internationale Künstler. Sein Sound ist mystisch, hypnotisch, manchmal wie aus einem Horrorfilm, manchmal wie auf einem Drogentrip, aber immer irgendwie befriedigend mit dem Wunsch auf Repeat zu drücken. Unbedingt anhören: Operatic (Co. – prod. Marteinn), Endurminning ft. Lauren Auder, Róland-Nóta (Lord Pusswhip & Mælginn).

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